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Secklisbach
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Der Secklisbach (im Oberlauf Bannalpbach) ist ein etwa 8 Kilometer langer Bach im Kanton Nidwalden, der bei Schwybogen oberhalb von Wolfenschiessen von rechts in die Engelberger Aa mΓΌndet.
Contents
β’ Geographie
β’ Verlauf
β’ Einzugsgebiet
β’ Hydrologie
β’ Einzelnachweise
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Geographie
Verlauf
Die Quelle des Secklisbachs liegt am Bannalppass auf etwa 2070 m ΓΌ. M. Der Bach fliesst zunΓ€chst als Bannalpbach westlich durch BΓΌelenboden, wo er auf 1960 m ΓΌ. M. einen kleinen Nebenbach von rechts aufnimmt, sowie weitere 100 m darauf einen anderen von links auf 1940 m ΓΌ. M. Er fliesst dann weitere 500 m talwΓ€rts zwischen BΓΌelenboden und Rossboden. Vor Metzggaden nimmt er auf 1800 m ΓΌ. M. Zwei weitere BΓ€che von links sowie einen von rechts auf. Weitere 500 m spΓ€ter erreicht er Urnerstaffel auf 1700 m ΓΌ. M., wo er kurz darauf nochmals einen Bach von links aufnimmt. Er fliesst dann weitere 500 m und erreicht dann auf 1587 m ΓΌ. M. den Bannalpsee. Nach dem See fliesst der Bach etwa 700 m durch waldides Gebiet talwΓ€rts in Richtung Nordwest und nimmt schliesslich auf 1140 m ΓΌ. M. den FirnhΓΌttbach von links kommend auf. Nun fliesst der Bach weiter nordwΓ€rts, wo er nach etwa 600 m sumpfiges Gebiet erreicht. Er nimmt dort innerhalb von 200 m zwei ZuflΓΌsse von links sowie den SinsgΓ€ubach von rechts auf. Er ist nun bei Fellboden auf 880 m ΓΌ. M. Hier Γ€ndert der Bach seinen Namen und wird zum Secklisbach. Er fliesst fortan Richtung Nordwest, vorbei an den Weilern Unterfell,Fell und 600 m spΓ€ter Oberrickenbach, wo er von links kommend aus weiterhin sumpfigem Gebiet zwei kleinere BΓ€che aufnimmt und von rechts kommend den Haldibach. Hier ist er nun auf 850 m ΓΌ. M. und folgt weiterhin dem sumpfigen Gebiet auf der linken Seite. Er nimmt auf den folgenden 800 m zwei weitere BΓ€che von links kommend auf sowie von rechts kommend einen oberirdisch und einen unterirdisch. Bei Kappelistutz bildet er auf 794 m ΓΌ. M. einen kleinen Weiher. Danach verlΓ€sst er das sumpfige Gebiet und fliesst in den waldigen SchΓΌpfentobel, wo er nach 400 m einen kleinen Bach von rechts kommend auf 650 m ΓΌ. M. und 600 m ΓΌ. M. aufnimmt. Er fliesst dann weitere 500 m durch einen waldigen Tobel und erreicht schliesslich die Ebene der Engelberger Aa auf 540 m ΓΌ. M. Hier fliesst er die letzten 500 m durch Kulturland, um schliesslich bei Schwybogen 517 m ΓΌ. M. von rechts in die Engelberger Aa zu mΓΌnden.
Einzugsgebiet
Hydrologie
Bei der MΓΌndung des Secklisbachs in die Engelberger Aa betrΓ€gt die modellierte mittlere Abflussmenge (MQ) 1,36 mΒ³/s.cite-ref-bafu-2-2[2]
| Der modellierte monatliche mittlere Abfluss (MQ) des Secklisbachs in mΒ³/s [ 2 ] |
|---|
| 3 2,5 2 1,5 1 0,5 0 1,36 0,42 Jan. 0,50 Feb. 0,76 MΓ€rz 1,57 Apr. 2,78 Mai 2,96 Juni 2,17 Juli 1,48 Aug. 1,19 Sep. 0,90 Okt. 0,82 Nov. 0,60 Dez. |
| Durchgehende Linie: Mittlerer Jahresabfluss (MQ) 1,36 mΒ³/s |
Einzelnachweise
cite-note-ch-gs-11. Geoserver der Schweizer Bundesverwaltung (Hinweise)
cite-note-bafu-22. MΓΌndung des Secklisbach auf map.geo.admin.ch. Abgerufen am 25. Dezember 2025.
cite-note-bafu1-33. β Topographische Einzugsgebiete Schweizer GewΓ€sser. Abgerufen am 26. Dezember 2025.